Was ist ein Cash-Secured Put?
Ein Cash-Secured Put ist der Verkauf einer Put-Option auf eine Aktie, die du bei Zuteilung besitzen willst, während du den vollen Strike als Cash hinterlegst. Die Prämie vergütet Zeitwert und erhöhte implizite Volatilität; fällt die Aktie deutlich unter den Strike, trägst du trotz Prämie das volle Aktienrisiko.
Das Wichtigste in Kürze
- Beim Cash-Secured Put entsteht der Ertrag aus der vereinnahmten Optionsprämie und dem Zeitverfall.
- Der Break-even des Cash-Secured Put liegt beim Strike abzüglich der kassierten Prämie.
- Der maximale Gewinn des Cash-Secured Put ist auf die Prämie begrenzt, während der Verlust bei stark fallender Aktie erheblich sein kann.
- Der Cash-Secured Put bindet den vollen Strike-Wert als Cash für die mögliche Zuteilung.
Die Frage, die du dir vor dem Einstieg beantworten musst: Wäre der Strike auch nach einem 30%-Absturz noch ein Preis, den du zahlen willst?
Das einfache Bild: das bezahlte Kaufversprechen
Dein Nachbar überlegt, sein Auto zu verkaufen. Du sagst ihm: „Bis Freitag kaufe ich es dir jederzeit für 10.000 € ab, wenn du willst." Damit er sich darauf verlassen kann, legst du die 10.000 € beiseite und rührst sie bis Freitag nicht an. Für dieses feste Versprechen zahlt er dir sofort 500 €.
Drei Dinge folgen daraus, und sie sind der ganze Cash-Secured Put:
- Die 500 € gehören dir sofort und in jedem Fall — egal, wie Freitag ausgeht.
- Ist das Auto am Freitag 12.000 € wert, verkauft er es lieber woanders. Du behältst dein Geld und die 500 €, mehr wird es nicht.
- Ist es am Freitag nur noch 7.000 € wert, wird er dich beim Wort nehmen. Du zahlst 10.000 € für ein Auto, das 7.000 € wert ist — die 500 € mildern das, sie heilen es nicht.
Wo das Bild endet: Anders als beim Auto kannst du dein Versprechen jederzeit zurückkaufen und aus der Verpflichtung aussteigen. Und sein Preis ändert sich täglich — mit dem Kurs, der Restlaufzeit und der erwarteten Schwankung des Basiswerts.
Wie funktioniert ein Cash-Secured Put?
Du verdienst am Zeitverfall — oder bekommst die Aktie. Beides musst du wollen. Beim Cash-Secured Put verkaufst du einen Put auf eine Aktie, die du auch wirklich besitzen möchtest, und hinterlegst gleichzeitig genug Cash, um sie bei Ausübung zu bezahlen. Solange der Kurs über deinem Strike bleibt, verfällt der Put wertlos, und die kassierte Prämie ist dein Gewinn. Fachlich heißt dieser tägliche Wertverlust einer Option Theta — es ist dieselbe Mechanik wie bei jeder verkauften Option.
Der zweite Treiber ist die implizite Volatilität (IV) — die Schwankung, die der Markt für die Zukunft einpreist. Du profitierst davon, wenn sie fällt; die Kennzahl dafür heißt Vega. Sinkt die IV nach dem Einstieg, wird dein Put günstiger zurückzukaufen, selbst wenn der Kurs sich gar nicht bewegt. Deshalb lohnt sich der Cash-Secured Put besonders dann, wenn die IV gegenüber ihrem eigenen Verlauf erhöht ist — die Prämie ist in diesen Phasen einfach größer für dasselbe Risiko.
Gegen dich arbeitet die Richtung. Fällt der Kurs deutlich unter deinen Strike — den vereinbarten Kaufpreis —, wirst du zugeteilt und kaufst die Aktie zu einem Preis, der inzwischen über dem Marktwert liegt. Die Prämie polstert diesen Verlust nur teilweise ab, sie hebt ihn nicht auf. Der Cash-Secured Put ist deshalb keine Wette gegen die Aktie, sondern eine Wette, dass sie nicht drastisch fällt — und ein Werkzeug für Trader, die bei einer Zuteilung nicht enttäuscht, sondern zufrieden wären.
Wie ist ein Cash-Secured Put aufgebaut?
- Short Put am gewählten Strike — du verkaufst einen Put und kassierst die Prämie
- Cash in Höhe des Strike-Werts — du hinterlegst genug Bargeld, um bei Zuteilung 100 Aktien zum Strike zu kaufen
Nur ein Leg, aber zwei Bausteine. Der Put allein wäre ein Naked Put mit hohem Margin-Bedarf und einer optischen Nähe zum Zocken. Erst das hinterlegte Cash macht daraus eine Position, die du kontrolliert eingehst: Du kannst die Zuteilung jederzeit bedienen, ohne Fremdkapital oder Notverkäufe. Wirtschaftlich ist das nichts anderes als eine Versicherung, die du selbst verkaufst — der Käufer des Puts zahlt dir eine Prämie dafür, dass du ihm das Recht einräumst, dir die Aktie zum Strike anzudienen. Genau wie eine Versicherung trägst du das volle Risiko bis zum vereinbarten Preis, kassierst dafür aber sofort und garantiert die Prämie.
Wie funktioniert ein Cash-Secured Put im Rechenbeispiel?
Die Beispiel-Aktie steht bei 100 €. Du verkaufst einen Put mit Strike 100 € und kassierst 5 € Prämie pro Aktie, also 500 € pro Kontrakt. Gleichzeitig legst du 10.000 € Cash beiseite — 100 Aktien × 100 € Strike —, damit du eine mögliche Zuteilung ohne Weiteres bedienen kannst.
Maximaler Gewinn: 5 € pro Aktie, also 500 € pro Kontrakt — die gesamte vereinnahmte Prämie. Den erreichst du, wenn die Aktie am Verfall bei oder über 100 € steht. Der Put verfällt wertlos und dein Cash bleibt frei.
Maximaler Verlust: −95 € pro Aktie, also −9.500 € pro Kontrakt — der Strike abzüglich der vereinnahmten Prämie. Den erleidest du im Extremfall, dass die Aktie auf null fällt: Du bist verpflichtet, sie für 100 € zu kaufen, die bereits kassierten 5 € Prämie mindern den Verlust nur geringfügig.
Break-even: 95 € — der Strike abzüglich der vereinnahmten Prämie. Unterhalb dieser Marke beginnt dein realer Verlust — oberhalb bist du im Plus, selbst wenn du zugeteilt wirst und die Aktie dann unter 100 € notiert.
Der wichtige Punkt: Zwischen 95 € und 100 € gewinnst du zwar formal weniger als die vollen 5 €, machst aber trotzdem keinen Verlust — du bekommst die Aktie effektiv günstiger, als sie beim Einstieg war. Erst unter 95 € kippt die Rechnung.
- Mit deinen eigenen Zahlen rechnen: Probability Of Profit Calculator →
- Mit deinen eigenen Zahlen rechnen: Iv Percentile Calculator →
Wann lohnt sich ein Cash-Secured Put?
Der Cash-Secured Put passt in Seitwärtsphasen und in einen ruhigen, moderaten Aufwärtstrend — Phasen, in denen du nicht mit einem scharfen Einbruch rechnest, aber auch keine explosive Rally erwartest. In einem starken Abwärtstrend ist er das falsche Werkzeug: Die Prämie steht in keinem Verhältnis zum Risiko, zu einem fallenden Messer zugeteilt zu werden.
Beim IV-Regime bevorzugt er mittlere bis hohe implizite Volatilität. Höhere IV bedeutet mehr Prämie für denselben Strike-Abstand — dieselbe Logik wie bei jeder verkauften Option. Bei niedriger IV bekommst du für das gebundene Kapital vergleichsweise wenig zurück.
Sein Ziel ist doppelt: Einkommen durch die vereinnahmte Prämie, oder Aktienerwerb zu einem selbst gewählten Preis. Wichtig ist, welches der beiden Ziele bei dir wirklich vorne steht — das entscheidet, wie du eine Zuteilung später bewertest.
- Passende Marktphasen
| Grieche | Vorzeichen |
|---|---|
| Delta | + |
| Gamma | - |
| Theta | + |
| Vega | - |
Wie wird ein Cash-Secured Put gemanagt?
Klare Regeln vor dem Einstieg sind beim Cash-Secured Put keine Formalität, sondern der Unterschied zwischen einer geplanten Zuteilung und einer Position, die dich überrascht. Weil du dein Cash für die gesamte Laufzeit bindest, lohnt es sich, Gewinnziel und Zeitregel schriftlich festzulegen, statt sie im Moment zu entscheiden, wenn der Kurs sich bereits bewegt hat.
| Gewinnziel | 50% des Credits |
|---|---|
| Verlustgrenze | Assignment akzeptieren oder rollen |
| Zeitregel | bei 21 DTE Entscheidung treffen |
Wie funktionieren Assignment und Kapitalbindung beim Cash-Secured Put?
Das Assignment-Risiko ist mittel bis hoch: Sobald die Aktie unter deinen Strike fällt, steigt die Wahrscheinlichkeit einer vorzeitigen Zuteilung, besonders nahe am Verfall oder vor einer Dividende. Anders als bei vielen Spreads ist das hier kein Störfall, den du verhindern willst — es ist eines von zwei möglichen, akzeptierten Ergebnissen der Position.
Der Kapitalbedarf ist sehr hoch: Der volle Strike-Wert in Cash bleibt für die gesamte Laufzeit gebunden, unabhängig davon, ob es am Ende zur Zuteilung kommt. Das macht den Cash-Secured Put kapitalintensiver als fast jede andere Strategie im Anfängerbereich — die Kapitalrendite auf die kassierte Prämie ist entsprechend zu prüfen, bevor du ihn wiederholt einsetzt.
- Assignment-Risiko
- mittel bis hoch
- Kapitalbedarf
- sehr hoch (Strike x Multiplikator in Cash gebunden)
- Typische Laufzeit
- 30-45
- Typisches Delta
- 0.15-0.30
Was ein Cash-Secured Put nicht bedeutet
- „Cash-secured" heißt nicht „abgesichert". Das hinterlegte Geld sichert nur, dass du den Kauf bezahlen kannst. Es schützt dich nicht davor, dass die Aktie nach der Zuteilung weiterfällt.
- Ein Preis unter dem heutigen Kurs ist kein Rabatt auf den Wert. Zugeteilt wirst du genau dann, wenn die Aktie unter deinem Strike steht. Du kaufst also über dem Marktpreis des Zuteilungstags, nicht darunter.
- Der maximale Gewinn ist die Prämie, nicht der Kursgewinn. Steigt die Aktie um 30 %, bekommst du davon keinen Cent. Deine Zahlung stand am ersten Tag fest.
- „Begrenzter Verlust" ist hier nur ein technischer Ausdruck. Der Verlust endet erst, wenn die Aktie bei null steht — im Beispiel 9.500 € pro Kontrakt. Das ist eine Zahl, keine Sicherheit.
- Ein wertlos verfallener Put heißt nicht, dass du gut gewählt hast. Er heißt nur, dass die Aktie über dem Strike geblieben ist. Ob dein Kapital in diesen Wochen sinnvoll gebunden war, ist eine getrennte Frage.
Welche Fehler kosten beim Cash-Secured Put Geld?
„Ich bekomme die Aktie mit Rabatt." Das stimmt nur, solange der Kurs nicht deutlich unter deinen Strike fällt. Sinkt die Aktie weit unter den Strike, kaufst du sie zu einem Preis, der über dem aktuellen Marktwert liegt — die Prämie mindert diesen Nachteil, hebt ihn aber nicht auf. Wer den Cash-Secured Put nur mit dem Rabatt-Argument eingeht, hat die Kehrseite noch nicht wirklich durchgerechnet.
Kapitalrendite nicht gerechnet. Der volle Strike-Wert liegt als Cash fest, oft über Wochen. Eine kleine Prämie gegen ein großes gebundenes Kapital ergibt eine Rendite, die auf das Jahr hochgerechnet mager ausfallen kann — vor allem im Vergleich zu dem, was dasselbe Kapital anderweitig verdient hätte. Wer nur auf die absolute Prämie schaut und nicht auf die Kapitalbindung, überschätzt systematisch, wie gut der Trade wirklich war.
Ein dritter, verwandter Fehler zeigt sich erst in der Praxis: den Strike allein am gewünschten Einstiegspreis auszurichten, ohne die eigene Kernfrage vorher ehrlich zu beantworten. Wer bei der Wahl des Strikes nicht schon einkalkuliert hat, dass die Aktie dorthin auch wirklich fallen kann, verkauft am Ende einen Put auf ein Szenario, das er sich in Wirklichkeit nie gewünscht hätte.
Feynman-Check: Erklär den Cash-Secured Put ohne Fachwörter
Erkläre einer Person in drei Sätzen, was du gerade machst. Verwende dabei nicht die Wörter „Prämie", „Strike", „Zuteilung" und „Volatilität".
Deine Erklärung ist vollständig, wenn sie vier Dinge enthält:
- Was hast du jemandem versprochen, und bis wann gilt dieses Versprechen?
- Was hast du dafür bekommen, und wann gehört es dir?
- Woher kommt das Geld, falls das Versprechen eingefordert wird?
- Was passiert, wenn der Kurs weit unter den vereinbarten Kaufpreis fällt?
Eine mögliche Erklärung lautet: „Ich habe versprochen, jemandem bis zu einem Stichtag 100 Aktien zu einem festen Preis abzukaufen, falls er das verlangt. Dafür hat er mir sofort eine einmalige Zahlung geleistet, die mir in jedem Fall bleibt. Das Geld für den Kauf liegt die ganze Zeit bereit und wird für nichts anderes benutzt. Fällt die Aktie tief, muss ich sie trotzdem zum vereinbarten Preis nehmen und trage den Unterschied selbst."
Wenn du in deiner Erklärung sagst, du kaufst die Aktie „mit Rabatt", liegt genau dort die Wissenslücke. Geh dann noch einmal zum Rechenbeispiel zurück: Du kaufst nur unterhalb deines Break-even von 95 € wirklich günstig — und dorthin kommt der Kurs nur, wenn er vorher unter deinen Strike gefallen ist.
Fünf Fragen vor dem Einstieg
- Wäre der Strike auch nach einem Kursrückgang von 20 % noch ein Preis, den ich zahlen will?
- Habe ich das Cash für die volle Laufzeit frei — oder brauche ich es zwischendurch?
- Wie hoch ist die Prämie im Verhältnis zum gebundenen Kapital, gerechnet auf diese Laufzeit?
- Steht in der Laufzeit ein Termin an, der den Kurs sprunghaft bewegen kann?
- Was mache ich am Tag nach einer Zuteilung — halten, absichern oder verkaufen?
Cash-Secured Put oder Covered Call: was ist der Unterschied?
Die wichtigsten Unterschiede zwischen Cash-Secured Put und Covered Call zeigt diese datenbasierte Übersicht.
| Kriterium | Cash-Secured Put | Covered Call |
|---|---|---|
| Marktphase | Range, kein Trend, Kurs pendelt zwischen Marken oder Bodenbildung oder ruhiger Aufwärtsdrift | Range, kein Trend, Kurs pendelt zwischen Marken oder Bodenbildung oder ruhiger Aufwärtsdrift |
| Treiber | Zeitwert | Zeitwert |
| Risiko definiert | Ja | Ja |
| Max. Gewinn | vereinnahmte Prämie | (Call-Strike minus Einstandskurs) plus vereinnahmte Prämie |
| Max. Verlust | Strike minus vereinnahmte Prämie | Einstandskurs minus vereinnahmte Prämie |
| Kapitalbedarf | sehr hoch (Strike x Multiplikator in Cash gebunden) | sehr hoch (Aktienkapital) |
| Broker-Level | 2 | 1 |
Kurz gesagt: Cash-Secured Put passt, wenn die Marktphase Range, kein Trend, Kurs pendelt zwischen Marken oder Bodenbildung oder ruhiger Aufwärtsdrift ist und das Ziel Einkommen oder Aktienerwerb lautet; Covered Call passt, wenn die Marktphase Range, kein Trend, Kurs pendelt zwischen Marken oder Bodenbildung oder ruhiger Aufwärtsdrift ist und das Ziel Einkommen oder Aktienabgabe lautet.
Verwandte Strategien
Diese Strategien lösen ein ähnliches Problem — die Gegenposition ist die Umkehrung.
Cash-Secured Put verstehen ist der Anfang. Journalen macht den Unterschied.
Halte deine Cash-Secured Put-Trades fest und verbinde Strategie, Sizing und Emotion mit dem tatsächlichen Ergebnis.
Kostenlos startenKeine Kreditkarte nötig • Jederzeit kündbar
Häufige Fragen
Wäre der Strike auch nach einem Kursrückgang noch ein Preis, den ich zahlen will?
Der Strike muss vor jedem Einstieg auch nach einem Kursrückgang ein Preis sein, den du zahlen willst. Wenn die Antwort Nein lautet, ist der Strike zu hoch gewählt — die Prämie kann diesen Zweifel nicht aufwiegen.
Bekomme ich die Aktie wirklich günstiger als am Markt?
Nur, wenn der Kurs bei Verfall nicht weit unter deinen Strike gefallen ist. Sonst zahlst du effektiv mehr, als die Aktie zu diesem Zeitpunkt wert ist — die Prämie mildert das nur ab.
Was passiert, wenn ich zugeteilt werde?
Du kaufst 100 Aktien pro Kontrakt zum Strike, bezahlt aus dem hinterlegten Cash. Ab dann hältst du die Aktie regulär — eine verbreitete Anschlussstrategie ist, jetzt Covered Calls darauf zu verkaufen.
Lohnt sich der Cash-Secured Put trotz des hohen Kapitalbedarfs?
Das hängt von der Kapitalrendite ab, nicht von der absoluten Prämie. Rechne die kassierte Prämie gegen das gebundene Cash und gegen die Laufzeit, bevor du die Position wiederholst.
Unterscheidet sich der Cash-Secured Put vom Naked Put?
Wirtschaftlich ist die Optionsposition identisch. Der Unterschied liegt im hinterlegten Cash: Beim Cash-Secured Put kannst du eine Zuteilung ohne Fremdkapital oder Notverkäufe bedienen, beim Naked Put nicht zwingend.
Weiter geht's im tabellarischen Überblick aller Optionsstrategien oder im Marktphasen-Finder.
Quellen
Diese Inhalte sind allgemeine Information zu Optionsstrategien und richten sich an einen unbestimmten Personenkreis. Sie sind keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Finanzanalyse. Optionsgeschäfte können zum Totalverlust und bei ungedeckten Positionen zu Verlusten über den Einsatz hinaus führen. Angaben zu steuerlichen Themen sind allgemeiner Natur und ersetzen keine Steuerberatung. Stand: 2026-08-06.