Was ist ein Call Ratio Spread?
Ein Call Ratio Spread kauft einen Call am unteren Strike und verkauft zwei Calls am höheren Strike. Sein Gewinn ist am höheren Strike am größten. Oberhalb des oberen Break-evens bleibt ein Call ungedeckt: Der mögliche Verlust ist dort wirklich unbegrenzt, auch wenn die Position für einen Credit eröffnet wurde.
Das Wichtigste in Kürze
- Der maximale Gewinn liegt exakt am höheren Strike, nicht bei einem unbegrenzten Anstieg.
- Der zweite Short Call ist ungedeckt und erzeugt ein wirklich unbegrenztes Aufwärtsrisiko.
- Ein Credit verschiebt den Break-even, beseitigt aber kein Tail-Risiko.
- Die Kernfrage lautet, was passiert, wenn der Kurs weit über das Ziel hinausschießt.
Die Frage, die du dir vor dem Einstieg beantworten musst: Was passiert, wenn der Kurs weit über K_high hinausschießt?
Das einfache Bild: zwei Zusagen, aber nur ein Anhänger
Stell dir vor, du reservierst dir für Samstag einen Anhänger zu einem festen Preis. Zwei Nachbarn zahlen dir jeweils einen kleinen Betrag dafür, dass sie am Samstag einen Anhänger von dir bekommen — ebenfalls zu einem festen, etwas höheren Preis. Du hast damit zwei Zusagen gegeben und eine einzige Reservierung in der Hand.
Aus dieser Schieflage folgt alles Weitere:
- Braucht am Samstag niemand einen Anhänger, behältst du das Geld beider Nachbarn.
- Kommt genau einer, gibst du deinen reservierten Anhänger weiter. Das ist der beste Fall: der Aufschlag zwischen deinem und ihrem Preis, dazu beide Zahlungen.
- Kommt auch der zweite, musst du für ihn am Samstagmorgen einen Anhänger beschaffen — zum Tagespreis. Ist gerade Umzugssaison und sind alle Anhänger knapp, zahlst du, was verlangt wird.
- Diese zweite Zusage hat keinen Preisdeckel. Sie ist der ganze Unterschied zu einem Geschäft, bei dem du genauso viel zusagst, wie du reserviert hast.
Wo das Bild endet: Am Samstag ist der Fall entschieden — bei der Option verändert sich der Preis deiner Zusagen jeden Tag, mit dem Kurs, der Restlaufzeit und der erwarteten Schwankung. Außerdem kannst du beide Zusagen jederzeit zurückkaufen, statt bis zum Stichtag zu warten. Und ein Nachbar könnte schon vor Samstag auf seiner Zusage bestehen.
Wie funktioniert ein Call Ratio Spread?
Der Call Ratio Spread kombiniert einen bullischen Call Spread mit einem zusätzlichen verkauften Call. Bis zum höheren Strike — dem Preis, zu dem eine Option ausgeübt werden darf — arbeitet die Konstruktion wie ein gerichteter Spread: Der gekaufte Call gewinnt inneren Wert, die verkauften Calls noch nicht. Genau am höheren Strike ist der Abstand zwischen den Strikes vollständig verdient.
Danach kehrt sich das Bild um. Beide Short Calls gewinnen inneren Wert, aber nur einer davon wird durch den Long Call ausgeglichen. Netto bleibt ein ungedeckter Short Call. Jeder weitere Euro Kursanstieg kostet deshalb einen Euro pro Aktie. Es gibt keinen Strike, an dem dieser Verlust stoppt.
Der primäre Treiber ist Zeitwertverfall — der tägliche Wertverlust einer Option allein durch das Näherrücken des Verfalls. Zwei verkaufte Calls verlieren zusammen schneller Zeitwert als der eine gekaufte. Deshalb lässt sich die Position häufig für einen Credit oder einen kleinen Debit eröffnen. Der zweite Treiber ist die Richtung: Ein moderater Anstieg zum höheren Strike ist ideal. Ein echter Ausbruch darüber ist nicht „noch bullischer“, sondern das gefährlichste Szenario.
Wenn du dir eine Sache merken willst: Der Call Ratio Spread will eine Landung am Zielkurs, keinen Ausbruch durch ihn hindurch.
Wie ist ein Call Ratio Spread aufgebaut?
Zwei Strikes, drei Kontrakte, dieselbe Laufzeit:
- +1 Call @K_low
- -2 Call @K_high
Der untere Long Call liefert das Recht, die Aktie am niedrigeren Strike zu kaufen. Die zwei höheren Short Calls verpflichten zur Lieferung von 200 Aktien, falls sie ausgeübt werden. Der Long Call deckt wirtschaftlich nur 100 davon. Die übrigen 100 Aktien sind das unbegrenzte Risiko.
Die Bezeichnung „1x2 Ratio“ beschreibt genau dieses Verhältnis. Sie sagt aber noch nichts über den Einstiegspreis. Je nach Strikes, Laufzeit und impliziter Volatilität entsteht ein Credit oder ein kleiner Debit. Für die Risikostruktur ist diese Unterscheidung zweitrangig: Der ungedeckte Call bleibt ungedeckt.
Wie berechnet sich Gewinn und Verlust beim Call Ratio Spread?
Die Beispiel-Aktie steht bei 100 €. Du kaufst einen 100er Call und verkaufst zwei 105er Calls derselben Laufzeit. Insgesamt erhältst du 0,50 € Credit pro Aktie, also 50 € pro Ratio Spread. „Credit“ heißt: Beim Eröffnen fließt dir Geld zu, statt dass du etwas bezahlst. Die Spread-Breite beträgt 5 €.
| Größe | Wert |
|---|---|
| Long Call | 100 € |
| Short Calls (2×) | 105 € |
| Spread-Breite | 5 € |
| Credit | 0,50 € |
| Oberer Break-even | 110,50 € |
| Maximaler Gewinn | 5,50 € pro Aktie (550 €) |
| Maximaler Verlust | unbegrenzt |
Bei oder unter 100 €: Alle Calls verfallen wertlos. Der Credit von 0,50 € pro Aktie bleibt stehen. Eine Credit-Konstruktion hat auf dieser Seite deshalb keinen Verlust.
Bei 105 €: Der Long Call ist 5 € im Geld, die beiden Short Calls liegen exakt am Strike. Zusammen mit dem Credit beträgt der maximale Gewinn 5,50 € pro Aktie, also 550 €.
Oberer Break-even: 110,50 €. Die Formel aus der Datenbasis lautet höherer Strike plus Spread-Breite plus Credit: 105 € + 5 € + 0,50 €. Bei 110,50 € ist der Long Call 10,50 € wert, die beiden Short Calls kosten zusammen 11 €; der Credit gleicht die verbleibenden 0,50 € aus.
Oberhalb von 110,50 € ist der Verlust unbegrenzt. Bei 120 € verliert die Position 9,50 € pro Aktie, also 950 €. Bei 150 € sind es 39,50 € pro Aktie, also 3.950 €. Der Verlust wächst danach weiter. „Unbegrenzt“ ist hier keine theoretische Fußnote, sondern die korrekte Beschreibung der Auszahlung.
Wann passt ein Call Ratio Spread zum Marktbild?
Die Konstruktion gehört in eine moderate Aufwärtsphase mit einem konkreten Kursziel. „Bullish“ allein reicht nicht. Wer einen starken Ausbruch erwartet, wählt mit dem Ratio Spread ausgerechnet eine Struktur, die von diesem Ausbruch beschädigt wird.
Hohe implizite Volatilität — die vom Markt erwartete künftige Schwankungsbreite — hilft beim Einstieg, weil die zwei verkauften Calls relativ viel Prämie liefern. Der mögliche Credit verbessert die gesamte Kurve unterhalb des oberen Break-evens. Gleichzeitig kann hohe Volatilität genau die große Bewegung signalisieren, die den ungedeckten Call gefährlich macht. Der günstige Einstieg und das spätere Risiko kommen aus derselben Quelle.
Die Ziele sind Spekulation auf einen Zielkurs und Prämieneinnahme. Als allgemeiner Ersatz für einen Long Call taugt die Position nicht: Der Long Call profitiert von einem starken Anstieg, der Ratio Spread verliert daran.
- Passende Marktphasen
Welche Rolle spielen die Griechen beim Call Ratio Spread?
| Grieche | Vorzeichen |
|---|---|
| Delta | ~ |
| Gamma | - |
| Theta | + |
| Vega | - |
Kurzform: Delta konstruktionsabhängig, negatives Gamma, positives Theta, negatives Vega. Das negative Gamma ist die zentrale Größe. Steigt der Kurs, wird das Delta immer negativer: Aus der anfangs leicht bullischen Position wird nahe und oberhalb der Short Calls eine zunehmend bärische.
Theta und Vega erklären den Credit. Zeitablauf und ein Rückgang der impliziten Volatilität helfen, solange der Kurs nicht durch den Gefahrenbereich läuft. Sie begrenzen aber den Verlust nicht. Ein starker Delta- und Gamma-Effekt kann viele Monate Zeitwertverfall in einer einzigen Bewegung überholen.
Wie wird ein Call Ratio Spread gemanagt?
| Gewinnziel | 50% |
|---|---|
| Verlustgrenze | vor K_high + W schließen |
| Zeitregel | 21 DTE |
Das Gewinnziel von 50 Prozent bezieht sich auf den erreichbaren Gewinn, nicht auf eine Sicherheitszusage. Der kritische Teil ist die Verlustgrenze: vor dem höheren Strike plus Spread-Breite schließen. In unserem Beispiel liegt diese konstruktive Marke bei 110 €. Der Break-even folgt erst bei 110,50 €, aber direkt davor ist aus dem Zieltrade bereits ein ungedeckter Short Call geworden.
Die Zeitregel von 21 DTE reduziert das Risiko, dass Gamma kurz vor dem Verfall sprunghaft wächst. Sie entfernt es nicht. Ein Overnight-Gap kann jede geplante Marke überspringen, und bei einem ungedeckten Call existiert oberhalb davon kein automatischer Deckel.
Welches Assignment-Risiko und welchen Kapitalbedarf hat die Strategie?
Das Assignment-Risiko ist hoch. Jeder der zwei Short Calls kann ausgeübt werden. Zusammen können daraus 200 Short-Aktien entstehen; der Long Call deckt nur 100. Vor einem Ex-Dividende-Termin steigt das Risiko einer vorzeitigen Ausübung, wenn der verbleibende Zeitwert klein ist.
Der Kapitalbedarf ist hoch, weil der Broker für den zusätzlichen ungedeckten Call Margin verlangt. Diese Margin ist keine feste Maximalverlust-Reserve. Sie kann steigen, wenn Kurs oder Volatilität steigen — genau dann, wenn die Position bereits gegen dich läuft.
- Assignment-Risiko
- hoch
- Kapitalbedarf
- hoch (ein nackter Short Call)
- Typische Laufzeit
- 30-60
- Typisches Delta
- Long ~0.40, Short ~0.20
Was ein Call Ratio Spread nicht bedeutet
- Ein Spread mit ungleicher Stückzahl ist kein Spread mit begrenztem Risiko. Ein gewöhnlicher Spread kauft und verkauft gleich viele Kontrakte, und der gekaufte deckelt den verkauften. Hier bleibt ein verkaufter Call ohne Gegenstück — oberhalb des oberen Break-evens wächst der Verlust mit dem Kurs weiter, ohne Obergrenze.
- Ein Credit beim Einstieg ist kein Polster gegen große Bewegungen. Er verschiebt den oberen Break-even um genau seinen Betrag nach oben, im Beispiel um 0,50 € pro Aktie. Danach zählt nur noch, wie weit der Kurs läuft.
- „Bullisch“ heißt hier nicht „je höher, desto besser“. Der Gewinn ist an einem einzigen Kurs am größten und wird oberhalb davon wieder kleiner. Die Position wettet auf ein Ziel, nicht auf eine Richtung ohne Ende.
- Die angezeigte Margin ist keine Verlustobergrenze. Sie ist die Sicherheit, die dein Broker heute verlangt, und sie kann steigen, wenn Kurs oder Volatilität steigen.
- Positives Theta bedeutet nicht, dass die Zeit für dich arbeitet. Zeitwertverfall hilft nur, solange der Kurs im ruhigen Bereich bleibt. Eine große Bewegung kann viele Wochen Zeitwertgewinn an einem Tag überholen.
Welche Fehler kosten beim Call Ratio Spread Geld?
Den Credit als risikolos gelesen. Unterhalb des Long-Call-Strikes bleibt der Credit tatsächlich stehen. Daraus folgt nicht, dass die ganze Position risikolos ist. Die rechte Seite der Auszahlung ist unbegrenzt offen.
„Bullish“ mit „je höher, desto besser“ verwechselt. Der maximale Gewinn liegt an einem einzigen Strike. Ein moderater Anstieg hilft; ein großer Anstieg dreht den Gewinn in Verlust.
Nur den Bull Call Spread gesehen. Der erste Short Call begrenzt einen Long Call. Der zweite ist kein kostenloser Prämienbonus, sondern eine eigenständige ungedeckte Verpflichtung.
Mit statischer Margin gerechnet. Die beim Einstieg angezeigte Kaufkraftwirkung ist kein fester Kapitalbedarf. Ein Kursanstieg kann Verlust und Margin gleichzeitig erhöhen.
Feynman-Check: Erklär den Call Ratio Spread ohne Fachwörter
Erkläre einer Person in drei Sätzen, was du gerade machst. Verwende dabei nicht die Wörter „Prämie“, „Strike“, „Credit“ und „Gamma“.
Deine Erklärung ist vollständig, wenn sie vier Dinge enthält:
- Wie viele Zusagen hast du gegeben, und wie viele davon kannst du aus eigener Kraft erfüllen?
- Bei welchem Kursniveau verdienst du am meisten — und warum genau dort?
- Was passiert mit der übrig gebliebenen Zusage, wenn der Kurs weit darüber hinausläuft?
- Was bleibt dir, wenn sich überhaupt nichts bewegt?
Eine mögliche Erklärung lautet: „Ich habe mir das Recht gekauft, die Aktie zu einem festen Preis zu bekommen — und gleichzeitig zwei Leuten versprochen, sie ihnen zu einem etwas höheren festen Preis zu liefern. Eines der beiden Versprechen kann ich mit meinem eigenen Recht bedienen, das zweite nicht. Bleibt der Kurs unter dem oberen Preis, behalte ich das Geld für die Versprechen. Landet er genau auf dem oberen Preis, verdiene ich am meisten. Läuft er weit darüber, muss ich für das zweite Versprechen teuer einkaufen, und diese Rechnung hat keine Obergrenze.“
Wenn du in deiner Erklärung sagst, das eingenommene Geld mache die Position sicher, liegt genau dort die Wissenslücke. Geh dann noch einmal zum Rechenbeispiel zurück: Die 50 € Credit stehen dort denselben Zahlen gegenüber, die bei 150 € auf 3.950 € Verlust anwachsen.
Fünf Fragen vor dem Einstieg
- Wie viele der verkauften Calls kann ich mit dem gekauften tatsächlich decken, und wie viele bleiben offen?
- Bei welchem Kurs liegt mein oberer Break-even, und wie weit ist er vom heutigen Kurs entfernt?
- Welchen Verlust hätte ich, wenn der Basiswert bis zum Verfall um 50 Prozent steigt?
- An welcher konkreten Marke schließe ich die Position, bevor sie in den ungedeckten Bereich läuft?
- Was tue ich, wenn ein Overnight-Gap diese Marke überspringt und der Kurs morgens darüber eröffnet?
Call Ratio Spread oder Call Backspread: was ist der Unterschied?
Die wichtigsten Unterschiede zwischen Call Ratio Spread und Call Backspread zeigt diese datenbasierte Übersicht.
| Kriterium | Call Ratio Spread | Call Backspread |
|---|---|---|
| Marktphase | Bodenbildung oder ruhiger Aufwärtsdrift | Große Bewegung erwartet, Richtung offen (Event, Konsolidierung am Rand) oder Klarer Aufwärtstrend, Fortsetzung erwartet |
| Treiber | Zeitwert | Bewegung |
| Risiko definiert | Nein | Ja |
| Max. Gewinn | Spread-Breite plus vereinnahmte Prämie | unbegrenzt nach oben |
| Max. Verlust | unbegrenzt oberhalb | Spread-Breite plus bezahlte Prämie |
| Kapitalbedarf | hoch (ein nackter Short Call) | mittel bis hoch |
| Broker-Level | 4 | 4 |
Kurz gesagt: Call Ratio Spread passt, wenn die Marktphase Bodenbildung oder ruhiger Aufwärtsdrift ist und das Ziel Spekulation oder Einkommen lautet; Call Backspread passt, wenn die Marktphase Große Bewegung erwartet, Richtung offen (Event, Konsolidierung am Rand) oder Klarer Aufwärtstrend, Fortsetzung erwartet ist und das Ziel Spekulation oder Volatilität lautet.
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Häufige Fragen
Hat ein Call Ratio Spread unbegrenztes Risiko?
Ja. Oberhalb des höheren Strikes bleibt einer der zwei verkauften Calls ungedeckt. Steigt der Basiswert weiter, wächst der Verlust ohne Obergrenze. Ein beim Einstieg vereinnahmter Credit verändert nur den Break-even; er macht den zusätzlichen Short Call nicht gedeckt.
Wo liegt der maximale Gewinn beim Call Ratio Spread?
Exakt am höheren Strike. Dort ist der gekaufte Call um die Spread-Breite im Geld, während beide verkauften Calls noch keinen inneren Wert haben. Der maximale Gewinn entspricht der Spread-Breite plus Credit beziehungsweise abzüglich eines kleinen Debits.
Wie berechnet sich der obere Break-even?
Bei einer Credit-Konstruktion lautet er: höherer Strike plus Spread-Breite plus Credit. Bei Strikes von 100 € und 105 € sowie 0,50 € Credit liegt er bei 110,50 €. Oberhalb davon verliert die Position einen Euro je weiterem Euro Kursanstieg.
Was ist der Unterschied zum Bull Call Spread?
Ein Bull Call Spread verkauft nur einen höheren Call und hat deshalb einen begrenzten Gewinn und einen begrenzten Verlust. Der Call Ratio Spread verkauft zwei. Der zusätzliche Short Call erhöht den Ertrag nahe dem Zielkurs, öffnet aber oberhalb des Break-evens unbegrenztes Risiko.
Warum ist ein Credit nicht gleichbedeutend mit Sicherheit?
Der Credit ist nur ein kleiner Puffer. In der Beispielkonstruktion beträgt er 50 €, während der Verlust bei einem starken Anstieg Tausende Euro erreichen kann. Entscheidend ist nicht der Zahlungsstrom beim Einstieg, sondern das Netto-Delta oberhalb aller Strikes: Dort bleibt ein Short Call übrig.
Weiter geht's im tabellarischen Überblick aller Optionsstrategien oder im Marktphasen-Finder.
Quellen
Diese Inhalte sind allgemeine Information zu Optionsstrategien und richten sich an einen unbestimmten Personenkreis. Sie sind keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Finanzanalyse. Optionsgeschäfte können zum Totalverlust und bei ungedeckten Positionen zu Verlusten über den Einsatz hinaus führen. Angaben zu steuerlichen Themen sind allgemeiner Natur und ersetzen keine Steuerberatung. Stand: 2026-08-06.