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Margin-Rechner

Sag uns, wie groß die Position sein soll und welchen Hebel dein Broker bietet. Wir geben dir den Einsatz zurück, den dein Broker einfriert (benötigte Margin) — und wenn du den Kontostand angibst, auch die freie Margin und die Auslastung in Prozent des Eigenkapitals.

Margin-Anforderungen werden leicht falsch gelesen. Die Zahl auf dem Schirm ist das, was dein Broker tatsächlich blockiert — überschreite sie und der Margin Call kommt vor der Auflösung der Position.

MindTrajour_Margin

Wie du die Auslastungs-Zahl liest

Drei Lesarten, bevor der Broker dir sagt, dass du kleiner werden sollst.

01

Benötigte Margin ist echtes Geld

Dein Broker blockiert den Einsatz, bis du den Trade schließt. Solange er blockiert ist, kannst du ihn nicht für andere Positionen nutzen — und eine scharfe Gegenbewegung kann einen Margin Call auslösen, bevor dein Stopp greift.

02

Auslastung ist ein Überlebens-KPI

Unter 30 % Auslastung hat die Position Luft zum Atmen. 30–60 % ist normal, aber stressig. Über 60 % bläst dich ein normaler Pullback aus dem Trade, bevor die These überhaupt scheitert — die Mathe holt dich raus, nicht der Chart.

03

Notionaler Hebel taucht überall auf

Forex, Futures, CFDs, nackte Optionen — jeder Markt hat ein Verhältnis von Nominal zu Margin. Wer diesen Rechner verinnerlicht, versteht auch, dass eine "kleine Optionsposition" notional immer noch sechsstellige Aktien-Exposure tragen kann.

Margin ist die Broker-Seite des Sizings

Die benötigte Margin ist das, was der Broker einfriert. Position-Risiko ist das, womit du leben musst.

MindTrajour koppelt Broker-Margin an dein tatsächliches Risiko pro Trade — damit du "ich habe freie Margin" nicht mehr mit "ich habe freies Risiko" verwechselst.

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Häufig gestellte Fragen

Was du wissen solltest, bevor du den nächsten Trade dimensionierst.